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 20.06.2019

Senat der Wirtschaft

Max Jankowsky wurde in den Senat der Wirtschaft Deutschland berufen.

Senat der Wirtschaft

Bonn. Wirtschaftsingenieur Max Jankowsky vertritt als Senator die GL Gießerei Lößnitz GmbH im Senat der Wirtschaft Deutschland. Die Verleihung der Berufungsurkunde erfolgte am 14.06.2019 in Bonn durch den Vorstandsvorsitzenden des Senats der Wirtschaft, Honorargeneralkonsul Dieter Härthe, und dem Präsidenten des Senats, Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher.

„Es ist eine große Ehre für mich im Senat der Wirtschaft aktiv zu werden, um einen nachhaltigen Beitrag für unser Land zu leisten. Wir haben einen großartigen und internationalen resilienten deutschen Mittelstand und ich möchte gern dazu beitragen, dass auch die kommende Generation dieses Erbe weiterleben kann.“ Max Jankowsky

Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Sie tragen gemeinsam dazu bei, die gemeinwohlorientierten Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft praktisch umzusetzen.

Der Senat der Wirtschaft lässt damit den traditionellen Gedanken der Senate in der Antike wieder aufleben. Ein ausgewogener Kreis von Freunden unabhängigen Geistes folgte dem Gemeinwohl, anstatt allein partikularen Interessen.

Der Senat der Wirtschaft ist rein gemeinwohlorientiert und im stetigen Dialog mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft. Unsere Ehrensenatoren Sigmar Gabriel, Jean-Claude Juncker, Prof. Günther Verheugen, Prof. Klaus Töpfer, Rosi Gollmann sind neben vielen weiteren Experten spannende Impulsgeber.

Die ethischen Grundsätze des Senates können auch Grundlage und Leitlinie für das wirtschaftliche Handeln der Mitglieder des Senates sein. Fairness und Partnerschaft im Wirtschaftsleben sowie die soziale Kompetenz von Unternehmern und Führungskräften prägen die Arbeit des Senates.

Bundeskonvent des Senats der Wirtschaft
(v.l.n.r , Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher., Max Jankowsky, , Honorargeneralkonsul Dieter Härthe, Bereichsvorstand Benedikt Grütz)

 30.05.2019

Kommunaltag in Lößnitz

Begrüßt wurde die Delegation an der GL Gießerei Lößnitz GmbH

Kommunaltag in Lößnitz

Landrat Frank Vogel setzte im März 2019 seine Kommunaltage im Landkreis fort. In den letzten zwei Jahren widmete er bereits 18 Kommunen einen kompletten Tag, um sich vor Ort über Entwicklungen in der Kommune zu informieren.

„Den Inhalt und Ablauf zum jeweiligen Kommunaltag gestaltet der Bürgermeister der jeweiligen Kommune selbst. Mich interessieren Fortschritte, die in den letzten Jahren gemacht wurden, aber auch Probleme sollen offen angesprochen werden. Nur gemeinsam können wir an Lösungen arbeiten“, so der Landrat.

Am 20. März 2019 wurde der Kommunaltag in der Stadt Lößnitz durchgeführt. Neben dem Landrat nahmen auch Dietmar Bastian, Referatsleiter Kommunalaufsicht, und Jan Kammerl von der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH teil. Begrüßt wurde die Delegation von Bürgermeister Alexander Troll und Mitarbeitern der Stadtverwaltung an der GL Gießerei Lößnitz GmbH.

„Die Besonderheit dieser ersten Station ist, dass die Gießerei mitten im Stadtgebiet liegt. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren immensen Herausforderungen gestellt, um die Luft zu verbessern“, sagt der Bürgermeister.

Was unternommen wurde, konnte die Geschäftsleitung in einem gemeinsamen Gespräch näher erläutern.

„Früher hat es nach Gießereigasen gerochen. Inzwischen haben wir den Geruch mittels neuer Technik wegbekommen. Das Verfahren bei uns ist einzigartig in der Gießereibranche“, so Max Jankowsky, Assistent Geschäftsleitung der GL Gießerei Lößnitz GmbH.

„Es gab eine deutliche Reduktion der Geruchsemmissionen der Gießerei an die Umgebung. Unsere Betriebsanlagen wurden um eine 5 Millionen Euro Abluftreinigung erweitert.“

Die Gießerei Lößnitz ist seit 170 Jahren in der Stadt ansässig und seit 1992 familiengeführt. Die 82 Mitarbeiter starke Belegschaft fertigt im Jahr rund 12.500 Tonnen Guss - hauptsächlich für die Autoindustrie. Landrat Frank Vogel informierte sich über die Belegschaft und den Fachkräftebedarf.

„Unsere Belegschaft ist mit durchschnittlich 37 Jahren ziemlich jung“, erläutert Geschäftsführer Jörg Kattermann. „Mehrere Generationen arbeiten hier. Mit unserem Guss entstehen Autos, wir sind Teil dieses Prozesses – das macht die Mitarbeiter stolz.“

Auch für die Zukunft sieht sich das Unternehmen gerüstet.

Der Geschäftsführer: „Die Autoindustrie braucht weiterhin Teile aus Guss. Neben Investitionen für die Umwelt gab es kontinuierliche Verbesserungen, wie beispielsweise der neue Schmelzbetrieb. Man kann sagen: Wir sind wettbewerbsfähig aufgestellt.“

Bei einer Führung durch die Gießerei wurde der Gießprozess hautnah vorgeführt und die Abläufe erklärt. Bürgermeister Alexander Troll dankte der Geschäftsleitung für die unternommenen Schritte zur Sicherung des Standortes.

Landrat Vogel: „Die Gießerei Lößnitz ist ein Vorzeigebetrieb bei Gießereien in Sachen Sicherung der Umwelt.“

Bürgermeister Alexander Troll dankte am Ende des Kommunaltages für den Besuch des Landrates:

„Wir haben versucht, aus einem etwas anderen Blickwinkel unsere Stadt vorzustellen. Viele Themen wurden angesprochen und es freut uns als Stadtverwaltung, dass wir mit dem Landrat auch über Probleme so offen diskutieren konnten.“

Der nächste Kommunaltag wird in Jöhstadt durchgeführt.

 17.04.2019

„Großer Preis des Mittelstandes“

Die GL Gießerei Lößnitz GmbH wurde zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2019 nominiert

„Großer Preis des Mittelstandes“

Das Motto des Wettbewerbs ist bedeutsamer denn je:

„Gesunder Mittelstand - Starke Wirtschaft - Mehr Arbeitsplätze.“


Das Motto des Jahres 2019 lautet

„Nachhaltig Wirtschaften“

Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. Die Gießerei Lößnitz GmbH gehört dazu. Ein großer Erfolg für das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Lößnitz. Die Nominierung zu diesem Wettbewerb, zu dem man sich nicht selbst bewerben kann, gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Denn als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der „Große Preis des Mittelstandes“ nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

Der Mittelstand ist und bleibt ein Garant für Stabilität und Vertrauen in Deutschland. Den Nominierten und den Preisträgern beim … ‚Großen Preis des Mittelstandes‘ gratuliere ich herzlich. ... Das haben Sie sich verdient.“ sagte Dr. Wolfgang Schäuble, Bundestagspräsident, im Jahr 2017 als Bundesminister der Finanzen.

Der ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist ein Aushängeschild für die angesehene Marke ‚Made in Germany‘“ sagte Albrecht Gerber als Wirtschafts- und Energieminister Brandenburg.

Und Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages a.D., lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren.

Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“, schrieb die WELT.

In den Jahren 2008 und 2016 wurde die Stiftung mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt und 2015 mit dem Company Change Award ausgezeichnet.

Die Nominierung ist ein großes Lob für die Gießerei. Eine unabhängige Jury wird die Auswahl der Preisträger und Finalisten vornehmen. Die Preisverleihungen finden im September statt, gefolgt von der Bundesgala im Oktober.


Wir drücken gemeinsam die Daumen!

 23.03.2018

Website Relaunch

Neue Internetseite der Gießerei Lößnitz geht online

Website Relaunch

So modern wie die Technik der Gießerei, so kraftvoll wie heißes Metall nur sein kann und so bewegend wie die Geschichte des Unternehmens: das spiegelt die neue Website der Gießerei wieder. Mit audrucksstarken Bildern und beeindruckenden Videoaufnahmen werden die gewaltigen Kräfte und die beträchtlichen Temperaturen bei der Entstehung eines neuen Werkstückes auf den Bildschirm transportiert.

In den Mittelpunkt gerückt wird die Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit der Gießerei. Durch immense Investitionen ist wird die Luft für Mitarbeiter und Anwohner gründlich gefiltert und gereinigt.

Durch die gute Zusammenarbeit von vielen verschiedenen Personen ist es gelungen, eine moderne Website mit brillianten Bildern und Videos, lesenswerten Inhalten, und einem klaren Design in fünf verschiedenen Sprachen und für sämtliche Geräteklassen bereitzustellen.